Zusätzliche Betreuung bei Demenz

Verwirrtheit, beeinträchtigte Orientierung, Demenzerkrankung, Alzheimer oder psychische Erkrankung: Eine Vielzahl von Gründen kann dazu führen, dass Ihr Angehöriger in der Fähigkeit eingeschränkt ist, den Alltag selbst zu bewältigen. Bis jetzt war es vielleicht allein Ihre belastende,  Aufgabe ihn bestmöglich zu betreuen. Planloses Umherlaufen und Weglauftendenzen, Selbstgefährdung, Verlust der Wahrnehmung von Hunger oder Durst und Vieles mehr haben Ihren intensiven Einsatz gefordert. Genau hierfür bietet die Katholische Sozialstation einen speziellen Betreuungsdienst an, der Sie spürbar entlastet. Wichtig: Unser Einsatz wird finanziell auch dann von der Kasse mitgetragen („§ 45 SGB XI“), wenn bei Ihrem Angehörigen keine Pflegestufe festgestellt wurde.

  • Betreuen und beaufsichtigen
  • Spazieren gehen
  • Spielen
  • Vorlesen
  • Beschäftigen

Kontakt zur Katholischen Sozialstation: Zusätzliche Betreuung bei Demenz
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