Beratungsstelle für Senioren und Angehörige

Beratungsstelle für Senioren und Angehörige

 

Das Ziel der Beratungsstelle ist, es älteren und hilfsbedürftigen Menschen zu ermöglichen selbständig, unter Erhaltung eigener Kompetenzen solange als möglich in der häuslichen Umgebung verbleiben zu können. Sowohl die der Hilfe Bedürfenden als auch deren An- und Zugehörige sollen schnell und umfassend informiert werden und gegebenenfalls erforderliche Hilfeleistungen vermittelt bekommen.

Die Beratungsstelle informiert, berät und begleitet alle Menschen unabhängig von der Konfession über alle Hilfen in der Stadt Freiburg, ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht.

 

Aufgaben der Beratungsstelle sind:

 

Information über ambulante, teilstationäre und stationäre Hilfen wie:

Häusliche Pflege

Mobile soziale Dienste

Hausnotrufdienste

Essen auf Rädern

Möglichkeiten der Wohnungsanpassung

Begegnungsmöglichkeiten

Hospizgruppe

Tages- und Kurzzeitpflege

Seniorenwohnen und Pflegeheime

Finanzierungsmöglichkeiten

 

Beratung zur individuellen Lebenssituation

Ermittlung des Hilfebedarfs

Erstellung eines Hilfeplans

Koordination der Hilfsdienste

Information über sämtliche sozialrechtliche Leistungen

(Krankenkasse, Pflegeversicherung, Grundsicherung, Hilfe zur Pflege, Wohngeld, Rezeptgebührenbefreiung, Rundfunk- und Fernsehgebührenbefreiung, Schwerbehindertenausweis, Blindenhilfe)

Aufzeigen von Unterstützungsmöglichkeiten für An- und Zugehörige von Menschen mit psychischer und/oder dementieller Erkrankung.

 

Begleitung durch:

Gesprächsangebote

Hilfe bei Antragstellungen und deren Gewährleistung

Unterstützung bei Postangelegenheiten, Schriftverkehr und Behördengängen

 

Die Beratung kann telefonisch, im Büro oder durch Hausbesuche stattfinden.

 Frau Mechthild Dürk
Quäkerstr. 4a
79102 Freiburg
Tel.: 0761/ 289072

Kontakt zur Katholischen Sozialstation: Beratung
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Schulung in der Häuslichkeit

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Vielleicht fragen Sie sich, welche Unterstützungen und Leistungen fürs Leben daheim für Sie sinnvoll sein können, was für Entlastung sorgen kann, wie sich Ihre Lebensqualität im Alter erhöhen und sichern lässt. Oder Sie fragen sich, was Ihnen von Staat oder Kasse an Leistungen zusteht und wie man Ihr Unterstützungspaket für zuhause möglichst rund und doch bezahlbar schnüren kann.

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet Ihnen die Katholische Sozialstation mit Schulungen in der Häuslichkeit und Pflegeberatungsbesuchen.

Schulung in der Häuslichkeit nach § 45, SGB XI

Sie möchten die Pflege Ihres Angehörigen selbst durchführen und würden gerne mehr darüber lernen. Die Fachkräfte der Katholischen Sozialstation bieten Ihnen im Haushalt des pflegebedürftigen Angehörigen eine „Schulung in der Häuslichkeit“ an, in der Sie all Ihre Fragen zur Pflegesituation stellen können. Sie erhalten individuelle Anregungen zur rückenschonenden Durchführung der Pflegetätigkeiten, zur Beantragung und Verwendung von Hilfsmitteln, zu Entlastungsmöglichkeiten für Sie selbst, sowie Anregungen für weitere Unterstützungsangebote.

Die Pflegekasse übernimmt dafür die Kosten, fragen Sie bei uns nach.

Pflegeberatungsbesuche nach § 37,3, SGB XI

Wenn Sie die monatliche Geldleistung erhalten, verlangt die Pflegekasse je nach Pflegestufe den Nachweis eines viertel- oder halbjährlichen Pflegeberatungsbesuch es durch einen Pflegedienst.

Auch wenn Sie die Kombinations- oder Sachleistung erhalten, können Sie einen Pflegeberatungsbesuch in Anspruch nehmen, wenn Sie weitergehende Fragen haben.

Gerne vereinbaren wir dafür einen Termin mit Ihnen, rufen Sie uns an.